Hallo Michael,
danke für die gescannten Seiten!
Hallo ihr restlichen Hohlraumschützer,
habe am WE Hohlraum mit Seilbahnfett TW-Fluid von Eurol (~32¤/5l) gespritzt. Ging nicht so gut und einfach wie erhofft, das lag aber am Werkueug und em ungeschickten Benutzer.
Ein paar persönliche Bemerkungen die euch den Job ev schneller machen lassen:
@2:
Die Innenkotflügeln runternehmen und besonders den Bereich des glatten Bleches neben den Federbeinen (von unten) behandeln, d.h. vorher salzfrei/sauber machen. Auch den Blechfalz an dem die Plastikteile aufsitzen.
Beides sind sehr(!) rostanfällige Stellen.
Hier passen zwei - wie mir scheint - undokumentierter Hohlräume dazu.
(2a) Verlängert man in etwa den Windschutzscheibenrahmen nach unten, also den oberen Teil der A-Säule, sieht man wenn die Plastikinnenkotflügel entfernt sind einen Hohlraum der schraäg hinauf geht. Am unteren Ende ist ein halbkugelförmiger ~10-15mm gr Stopfen drinnen.
(2b) im Radkasten ganz unten eher Richtung Wagenmitte (also nicht der Längsträger 12 nach hinten) befindet sich ein gr Stopfen mit einem dahinter liegenden Hohlraum.
(2c) Kein richtiger Hohlraum, aber auf der linken Seite (rund um das ~6-8cm gr Loch) vorne ist viel Rostpotential --> entweder ist sowieso Entrosten/Schweissen angesagt ansonsten gut pflegen. Auch zw dem LuFi-Rahmen udn Blech! Gegenüber beim LHM-Behälter ist wohl dank Sabbereien der letzten 10 Jahre etwas Schutzfilm aufgetragen.
(2d) Die Federbeine habe ich oben etwas gelockert (3 Schr mit SW13) und nach unten gedrückt. Auch dort üppig Hohlraumschutz rein. Besser wäre es gewesen die Beine auszubauen und gleich ordentlich zu entrosten (falls Rost, aber ich nehme es stark an).
Die Innenkotflügel sind mit schwarzen Plastikstöpseln fixiert, nur ganz außen wo die Stostange endet ist was anderes drinnen (ich hab's vergessen und (noch) keine passenden 'Schrauben' gefunden.)
@5:
Seitlich kam ich nur bei der Fahrertür rein (grauer Stopfen neben Schloss). Bei den anderen Türen ging ich bei den Kabeltüllen an den Drehgelenken rein, bzw spritzte noch etwas in die Ablauföffnungen unten.
@7:
Beim Break muß man die Heckleuchten mit der mittleren Schraube abnehmen. :)
@10:
Da habe ich beim besten Willen unten keine Löcher gefunden, allerdings oben eher kleine. Wer sich traut kann die vordere Stoßstange abschrauben, dann geht das Sprühen in einem Zug.
@hinten:
Da ich einen BX 4WD Break habe, sind die hinteren Hohlräume wohl etwas anders. In den Querträger über Achse bzw Kugeln (12?) kam ich nur schlecht rein, weil li und re je nur ein kl Loch vorhanden.
@Längsträger 12:
Auf einer Seite war das sichtbare Blech eingedrückt (Wurzel im Wald?). Unten am Falz hat es ordentlich gemodert sodass ich vermutete dass die Schweller innen total fertig sein müssen. Habe ein 20cm langes Sichfenster aufgeflext und reingeschaut. Die Innenwände waren alle sauber mit Hohlraumschutz behandelt und absolut rostfrei. Auch die Fälze unten. Nicht einmal an den Stellen an denen die Fälze von aussßen (also unten) Schlimmes vermuten ließen. --> Es schaut so aus dass der Rost von außen (unten) und nicht von innen beginnt!
Nebenbemerkungen:
Gehört eigentlich nicht zu den Hohlräumen,aber etliche Stellen mit der mehr oder weniger d_i_c_k_e_n *) Dichtmasse waren rissig geworden und mit Rost 'unterfüttert'. Ev vor dem Hohlraumschützen kontrollieren und ev sogar Schweissen.
Habe die ganze Rostbehandlung unterschätzt, ärgerlich was sich da besonders in der Umgebung der gr Stopfen an Rost angesammelt hat, zum Glück außen!
Es gibt typische Schwachstellen (Kofferraumboden, bzw Break allgemein) aber auch sehr untpische Stellen wo einfach nicht gewissenhaft gefertigt wurde --> überall genau schauen (und ärgern): Auspuffaufhängung hinten....
Der Pug 309 ebenso Bj 92 den wir vorher hatten, war rostmäßig viel besser beinander, bzw wie mir schien besser gefertigt (verzinkte Bleche, dichte Dichtmassen etc).
rostfreies Schweben
»Horst
*) Schreib ich d_i_c_k_e_n ohne Underline, dann ermahnt mich der Gouvernanten-Automat:
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